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Rund drei Jahre nach den Feiern anlĂ€sslich der GrĂŒndung des Bauhauses 1919 schließen zwei neue Publikationen diesbezĂŒgliche AktivitĂ€ten ab und fördern Neues zutage

Das Bauhaus, Mies van der Rohe und kein Ende


Norbert Hanenberg, Daniel Lohmann, Ursula Kleefisch-Jobst, Peter Köddermann: Mies im Westen. Ludwig Mies van der Rohe - Projekte und Spuren im Rheinland

Eine stetige Prozesshaftigkeit zeichnet sowohl die Architektur als auch die Forschung aus. Da haben JubilĂ€en ihr Gutes. Sie bieten erweiterten und grĂŒndlichen Recherchen und damit neuen Erkenntnisse einen adĂ€quaten Rahmen. Eine Reihe neu gewonnener Einsichten ĂŒber das Bauhaus, die „fĂŒhrende“ deutsche Designschmiede des 20. Jahrhunderts, ...mehr

Eine kritische Betrachtung aus dem Prestel Verlag zeigt die Nachkriegskarrieren bedeutender KĂŒnstler des Dritten Reichs auf. Mit der zeit-, kunst-, institutions- und sozialgeschichtlichen Kontextualisierung dieses Themas rĂŒckt die Publikation den kulturhistorischen Blick auf die 1950er bis 1970er Jahre etwas zurecht

Von der Gnade exzellenter Netzwerke


Raphael Gross und Wolfgang Brauneis: Die Liste der „Gottbegnadeten“. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik

Vor Gott sind alle gleich. Jeder empfĂ€ngt hier seine Gnade. Wie verblendet mĂŒssen diejenigen sein, die sich anmaßen, eine Liste von „Gottbegnadeten“ zu erstellen? Solch verachtend ĂŒberhebliche Blasphemie können nur jene vollstrecken, die sich weitab gĂŒltiger Normen bewegen. Umso verĂ€chtlicher, dass so etwas in Deutschland vor 80 Jahren geschehen konnte. Da hatte sich Adolf Hitler als Gott aufgespielt, der lĂ€ngst wusste, dass er im Endeffekt fern jedweder Macht war und zu den letzten Mitteln greifen musste. Noch schlimmer allerdings mutet es an, dass sich eben jene „Begnadeten“ ohne SchuldgefĂŒhle nach dem Zweiten Weltkrieg in den allgemeinen Kunstbetrieb einreihten, als hĂ€tten sie mit den Ereignissen davor nichts zu tun. Wie konnte dies geschehen? ...mehr

Das Jahr 2022 startet – so ist zu befĂŒrchten – mit langen dunklen Tagen im hĂ€uslichen Lockdown. FĂŒr etwas Abwechslung sorgt da vielleicht „Kasper Königs Kurioser Karten Kalender“, der jetzt erstmals bei Strzelecki Books erschienen ist

Mit Schere, Charme und Klebeband


Kasper Königs Kurioser Karten Kalender 2022

Kasper König, ehemaliger Direktor des Museums Ludwig in Köln, Miterfinder und regelmĂ€ĂŸiger Cokurator der Skulptur Projekte in MĂŒnster und bis heute Ă€ußerst umtriebiger Akteur, Strippenzieher und Beobachter im deutschen und internationalen Kunstbetrieb, ist bekannt fĂŒr sein nonkonformistisches Auftreten und seine durchaus direkte Art. Der 1943 geborene mĂŒnsterlĂ€ndische Industriellensohn brach kurz vor dem Abitur die Schule ab, verweigerte Wehr- und Zivildienst, ließ sich einen Maßanzug schneidern und zog erstmal nach London und dann weiter nach New York, wo er laut eigener Aussage „am richtigen Ort zur richtigen Zeit die richtigen Leute traf“ und tief in die Kunstszene eintauchte. Der Kontakt zu GrĂ¶ĂŸen der Pop Art wie Andy Warhol oder Claes Oldenburg ergab sich fast wie von selbst. König blieb dort und begann, erste Ausstellungen zu organisieren. Sozialisiert wurde er also durchaus auch in New York City. ...mehr

Die staatliche Fördermaßnahme „Kunst am Bau“ startete in der Weimarer Republik. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie ab 1950 in Ost und West fortgefĂŒhrt. Publikationen und eine Wanderausstellung nehmen nun die letzten 70 Jahre ins Visier

Kunst zwischen Image, Alibi und Konsens


Der Terminus „Kunst am Bau“ steht fĂŒr ein kĂŒnstlerisches PhĂ€nomen des 20. Jahrhunderts. Bedingt durch das Zusammentreffen architektonischer und sozialer Entwicklungen gaben schon kurz nach GrĂŒndung der Weimarer Republik Initiativen von KĂŒnstlerverbĂ€nden den Ausschlag fĂŒr staatliches Handeln. Da war einerseits die fortschreitende, von Industrie und Technik geprĂ€gte Architektur des „Less-is-more“, in deren funktionaler Sachlichkeit kein Platz mehr fĂŒr dekorative AusschmĂŒckung war. Sie wurde autonom und löste sich vollends aus dem baulichen Kontext. Andererseits stĂŒrzten schlechte wirtschaftliche VerhĂ€ltnisse weite Teile der KĂŒnstlerschaft in große Notlagen. Um dies abzumildern, sprachen schon 1923 Organisationen Empfehlungen aus, einen bestimmten Prozentsatz der Bausumme fĂŒr plastischen Schmuck auszuweisen. ...mehr

Die Schweizer KĂŒnstlerin Sophie Taeuber-Arp wird zur Zeit mit einer großen Retrospektive im Kunstmuseum Basel und einer ungewöhnlichen Biografie geehrt

Ein Leben fĂŒr die Kunst


Silvia Boadella: „Sophie Taeuber-Arp. Ein Leben für die Kunst

Sophie Taeuber-Arp (1889-1943) gilt als die wichtigste Schweizer KĂŒnstlerin in der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts. Die Frau des erfolgreichen deutsch-französischen KĂŒnstlers Hans Arp (1886-1966) war ein Multitalent. Ihr breit gefĂ€chertes Werk ist geprĂ€gt durch einen interdisziplinĂ€ren Ansatz. Ob Malerei, Skulptur, textiles Gestalten, Puppen- und Marionettenherstellung, Design, Architektur, Innenarchitektur oder auch Tanz – fĂŒr Sophie Taeuber-Arp existierten all diese kĂŒnstlerischen Ausdrucksformen vollkommen gleichberechtigt nebeneinander. Tradierte Hierarchien interessierten sie nicht. ...mehr







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