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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit seiner Glas-Auktion startete das Heilbronner Auktionshaus Fischer ins neue Jahr und hatte eine renommierte Sammlung an Lötz-Waren erfolgreich mit an Bord

Schillernd und irisierend



Franz Hofstötter,  Vase „Cristall von unten bergblau verlaufenden mit moosgrüner Auflage“, 1900

Franz Hofstötter, Vase „Cristall von unten bergblau verlaufenden mit moosgrüner Auflage“, 1900

Zwischen zwei Privatsammlungen hatte das Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer diesmal in seine Auswahl an Glasobjekten eingespannt und deshalb die übliche chronologische Abfolge von der Antike bis zur Gegenwart etwas auf den Kopf gestellt. Los ging es diesmal mit 170 Positionen einer norddeutschen Kollektion, deren Sammler sich hauptsächlich auf Schnittglasbecher und -pokale aus brandenburgischen und schlesischen Hütten mit emblematischen Darstellungen und Jagdszenen spezialisiert hatte. Preislicher Höhepunkt waren die 4.500 Euro für einen schlesischen Deckelpokal um 1760 mit einer fein geschnittenen Panoramaansicht des Riesengebirges samt „Riesen Kop“ und „Kynast“. Am Fuß und am Schaft war er mit einem späteren bunten Emaildekor aus Früchten und Blumen gefasst, der auch den hoch gewölbten Deckel mit Blumenvase zierte.


Die attraktive Preisgestaltung, die bei dem schlesischen Pokal mit 500 Euro begann, lockte innerhalb der norddeutschen Sammlung noch häufiger die Käufer, die für zwei weit geöffnete, wohl brandenburgische Jagdpokale 2.200 Euro (Taxe 1.000 bis 1.400 EUR) oder für einen sächsischen Deckelpokal mit einem Quellgott 1.300 Euro spendierten (Taxe 300 bis 400 EUR). Für einen thüringischen oder braunschweigischen Pokal des 18. Jahrhunderts mit einer höflichen Blumenüberreichung und dem deftigen Spruch „O Eitelkeit, o Eitelkeit, wie verändert sich die Zeit, die besten Kräffte nehmen ab, die steifsten Dinge werden schlapp, die engsten Löcher werden weit, o Eitelkeit, o Eitelkeit“ gab es 1.700 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR), für einen nordböhmischen Deckelpokal des 19. Jahrhunderts in Goldrubinunterfang, der mit Blatt- und Weinranken, Muschelwerk und Wasserfontänen tief eingeschnitten und von einer historistischen, wohl Wiener Silbermontierung um 1860/80 gefasst war, 1.900 Euro (Taxe 500 bis 800 EUR). Farbige Emailgläser waren in dieser Sammlung etwas unterrepräsentiert; dennoch engagierten sich die Kunden bei einem großen Reichsadlerhumpen mit der Jahreszahl 1665 und den zahlreichen Wappen des Heiligen Römischen Reiches mit 3.000 Euro zum Doppelten der Schätzung.

Von den insgesamt 1360 Gläsern konnte Fischer am 17. und 18. März 849 Positionen abgeben, was einer guten losbezogenen Verkaufsrate von 62,4 Prozent entspricht. Dennoch gab es einige Wehmutstropfen. So blieben ein hellgrüner deutscher Rippenbecher des 17. Jahrhunderts für 4.200 bis 4.500 Euro, ein barocker Hohlbalusterpokal mit einer umlaufenden Landschaft samt Ruinenarchitektur und Personenstaffage, der den Nürnberger Glasschneidern Georg Friedrich Killinger oder Johann Wolfgang Schmidt zugewiesen wird, für 5.800 bis 6.500 Euro oder Anton Kothgassers Ranftbecher mit einer goldbraunen Liebesallegorie für 2.000 bis 2.500 Euro liegen. Unerwartet hoch schoss dann von 300 Euro ein Potsdamer Koppchen samt Unterteller um 1700 in Goldrubinglas auf 2.200 Euro. Diesen Wert gab es zudem für einen böhmischen Barockpokal mit Putten in Rundmedaillons, die von Rankenwerk, Füllhörnern und Blumenkörben umgeben sind (Taxe 2.200 bis 2.800 EUR).

Das alte Schnittglas wartete zudem mit einem thüringischen Pokal für 3.800 Euro auf, den Georg Ernst Kunckel um 1730/35 mit dem Wappen der Nürnberger Patrizierfamilie Kress von Kressenstein gestaltet hat (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR). Auf diesem Preisniveau reihten sich ein Potsdamer Pokal aus dem frühen 18. Jahrhundert mit dem Monogramm des Kronprinzen Friedrich Wilhelm bei 3.200 Euro (Taxe 3.400 bis 3.800 EUR) und ein Satz von sechs kleinen Pokalgläsern bei 3.300 Euro ein, die mit der „Rudolstädter Rosette“ auf dem Scheibenfuß und der allegorischen Zier auf den Rudolstädter Hofglasschneider Georg Friedrich Knye hinweisen (Taxe 3.000 bis 3.600 EUR). Reges Interesse weckten drei böhmische Lackbecher mit ihrem marmorierten Äußeren: während der erste sich mit 500 Euro noch an seinen Preisvorstellungen orientierte, legte der zweite braune schon von 250 Euro auf 1.100 Euro zu; beim dritten in Grau-, Blau- und Grüntönen gab es mit einer Steigerung um das Zwanzigfache auf 4.800 Euro kein Halten mehr.

In der Abteilung mit Biedermeierglas waren Erzeugnisse des Böhmen Friedrich Egermann gefragt. Sein ockerfarbener Lithyalinbecher in Steinimitat und Kerbschliffbordüre verzeichnete 4.500 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), sein durchsichtig lasierter Becher mit radiertem Dekor an Akanthusblättern 1.800 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR). Mit einem schwarzen Hyalithglas samt goldenem Chinesenpaar in einer Gartenlandschaft konnten die Gräflich Buquoyschen Glashütten bei 1.100 Euro punkten (Taxe 300 bis 400 EUR). Aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stach den Bietern zudem ein großer böhmischer Pokal aus gelbgrünem Uranglas um 1840 ins Auge. Das auf 1.000 Euro taxierte Stück, fein in bunten Emailfarben mit Blumensträußen umgeben von Schmetterlingen, Käfern und Vögeln bemalt, erlöste schließlich 8.000 Euro.

Eine hohe Abnahmequote notierten die Glaswaren aus Murano. Als Highlight kristallisierte sich Dino Martens’ seltene Vase „Eldorado“ von 1953 heraus: die kugelförmige, an einer Seite abgeflachte Gestalt aus transparent farbigem Glas mit Goldfolieneinschmelzungen und einer großen Sternmurrine ging bei 28.000 Euro an einen Bieter im Internet (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Mit 4.200 Euro behauptete sich Martens’ Vase aus der bekannten Serie „Oriente“ immer noch ansehnlich (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Mehrere Exemplare von Ermanno Tosos „Redentore“- und „Kiku“-Vasen, aufgebaut aus bunten eingeschmolzenen kleinen Murrinen, hielten sich mit 2.600 Euro und 3.000 Euro an ihre Vorgaben. Auch der Designer Piero Fornasetti war als Glasgestalter tätig und entwarf 1940 eine nun 6.000 Euro teure, glockenartige farblose Vase, auf der Schmetterlinge in Schwarz und Gelb fliegen und sich zwei Handschuhe in einem orangefarbenen Gitternetz nach oben recken (Taxe 600 bis 900 EUR).

Beim anschließenden Studioglas mussten einige höher bewertete Positionen zurück an ihre Einlieferer, darunter Klaus Mojes seltene Mosaik-Vase von 1995 in kräftigem Rot, Gelb und Blau (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Dale Chihulys dickwandige, aber zartfarbige Vase „Navajo Blanket Cylinder“ von 1976 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Vladimíra Klumpars tiefblaue Glasskulptur „Meeting in blue mountains“ von 2018 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Für Frantisek Vízners türkisblaues, dunkel aufleuchtendes Schalenobjekt gab es einen Vorbehaltszuschlag bei 14.000 Euro (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Daher setzte sich Harvey K. Littletons dynamische Skulptur „Blue Descending Loup 60 degree rotation“ aus dem Jahr 1982 beim Studioglas mit einem Zuschlag von 9.000 Euro an die Spitze (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Erwin Eisch überzeugte mit seiner Büste eines modernen „Franziskus“ von 2009 zu 3.600 Euro (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR), Kristian Klepsch mit seinem hellgrünen Diatretglas „Narrentanz“, der die zylindrische Wandung fast freiplastisch umläuft, zur unteren Schätzung von 2.500 Euro und die Ungarin Maria Lugossy mit ihrer blaugrünen durchsichtigen „Wolkenpyramide“ von 1985 bei 3.300 Euro (Taxe 1.600 bis 1.900 EUR).

Die anschließende Abteilung „Glas des Jugendstil & Art Déco“ startete mit Stängelgläsern österreichsicher Produktion, unter denen sich besonders Otto Prutschers violett überfangene Champagnerschale mit geschliffenem rechteckigem Muster bei 8.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Koloman Mosers hohes Weinglas mit ebenfalls violetter, aber amorpher, optisch geblasener Kuppa bei 6.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR) oder die Sektflöte im Dekor „Karlsbader Secession“ der dort ansässigen Firma Ludwig Moser & Söhne bei 2.200 Euro hervortaten (Taxe 1.600 bis 1.900 EUR). Aus dem selben Unternehmen reüssierten außerdem zwei Weingläser mit Rosenblüten auf rotviolettem respektive grünem Grund bei jeweils 2.800 Euro (Taxe je 1.400 bis 1.900 EUR). Für Mosers hellbraune Zierhenkelvase mit buntem altägyptischem Dekor von 1895/96 kamen 1.100 Euro zusammen (Taxe 800 bis 1.200 EUR), für Josef Riedels Exemplar mit einer um 1900 geätzten abendlichen Seenlandschaft samt Bäumen 1.700 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) und für Alexander Pfohls Fußvase um 1921/22 aus hellopakem Glas mit schematisierten Pflanzenranken in Dunkelrot und Blau diesmal 1.300 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Taxgerecht waren die 3.900 Euro für Gabriel Argy-Rousseaus violett-braune Art Déco-Vase „Plumes“ von 1922 mit gekreuztem Federndekor am Beginn der französischen Sektion. Noch dem Jugendstil war gleich im Anschluss Louis Damons transparent grüne Vase verpflichtet, auf die der Pariser Glaskünstler um 1900 zwei große Blüten der Pfingstrose in polychromer Opakmalerei aufgebracht hatte. Sie verdoppelte ihren Wert auf 2.000 Euro. Bei den Daum Frères bewies eine orangegelbe Fußvase mit frühlingshaften Blütenzweigen bei 5.500 Euro ihre Zugkraft (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), während eine höher mit 8.000 bis 12.000 Euro angesetzte Bodenvase mit Akelei nur einen Vorbehaltszuschlag von 5.000 Euro ergatterte. Dafür blieb ihre nur 3,5 Zentimeter hohe Miniaturdose mit Bienendekor bei 4.200 Euro nicht unentdeckt (Taxe 700 bis 850 EUR). Aus schwedischer Produktion trat Alf Wallanders und Axel Enoch Bomans stilisierte Vase mit rosaroten Libellen zwischen grünen Gräsern von 1908 bei 4.500 Euro hinzu (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Den Abschluss der zweitägigen Auktionsfolge konnte Fischer mit der Privatsammlung von Christian Clausen aus Salzburg schmücken, der sich der Manufaktur Johann Lötz Witwe verschrieben und sich auch wissenschaftlich mit der Glasfabrik im böhmischen Klostermühle beschäftigt hatte. Bei den oft exquisiten und ausgefallenen Stücken, bestückt mit wichtigen Entwerfernamen wie Beckert, Hofstötter, Holubetz, Kirschner, Moser und Beckert-Schider, langte die internationale Kundschaft gut gelaunt zu und nahm über 90 Prozent der 108 Losnummern mit. Zum Spitzenreiter der Versteigerung mutierte eine mit vertikalen blaugrünen Fäden und abstrahierten langstieligen Blättern dekorierte Vase, die sich Franz Hofstötter für die Weltausstellung das Jahres 1900 in Paris ausgedacht hatte. Für diese Rarität hatten sich die Experten 25.000 bis 35.000 Euro gewünscht; doch mehrere Bieter am Telefon, im Internet und im Saal ließen diesen Schätzpreis schnell hinter sich und hoben die Vase auf 55.000 Euro.

Das war nicht der einzige fünfstellige Zuschlag der Clausen-Sammlung. Franz Hofstötter war zudem für eine von der Natur inspirierte Vase mit einem See verantwortlich, in dem eben gerade Sonne untergeht. 33.000 Euro waren hier sein Lohn (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Nochmals 1.000 Euro mehr bewilligte das Publikum für eine schlanke Vase mit gedrücktem Standbereich und irisierendem Farbenspiel in Blau und Orangebraun (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Die schlanke Vase „Candia M. Russisch grünem Blätter-Ausstellungsdekor“ aus dem Jahr 1900 mit ornamentaler Feinsilberauflage an der Öffnung animierte die Käufer zu 25.000 Euro in der Taxmitte und das Exemplar „Candia Phänomen GRE 1/473“ mit Silbergelbkröseln und verdrehten Zierhenkeln zu 13.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Für Koloman Mosers gestufte Vase „Phänomen GRE 85/5065“ mit gewellten Silbergelbfäden und blauem Zungendekor waren 18.000 Euro fällig (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), für Adolf Beckerts diesmal nicht irisierte, grün-blaue Vase mit opak roten Punkten als abstrahierten Seerosen von 1909 ebenfalls gute 18.000 Euro (Taxe 13.000 bis 20.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de

Startseite: www.auctions-fischer.de



08.04.2023

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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