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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Himmlische Andacht und irdische Sinnesfreuden: Nicht alles war im Züricher Auktionshaus Koller gleich stark umworben. Manche unscheinbaren Werke der Alten Meister zogen die Käufer aber geradezu magisch in ihren Bann

Teurer Arztbesuch



Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Flügelaltar mit der Verkündigung Mariens, den Heiligen Katharina und Barbara, um 1515

Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Flügelaltar mit der Verkündigung Mariens, den Heiligen Katharina und Barbara, um 1515

Es ist eine empfindsame Szene, die Lucas Cranach d.Ä. für die zentrale Tafel seines Altartriptychons gewählt hat. Maria kniet vor einem Betstuhl mit einer Glasvase samt Lilie am Boden, als der Erzengel Gabriel auf sie zutritt und ihr die Botschaft von der Geburt Jesu überbringt. Verhalten, fast scheu blickt sie auf den geflügelten Boten Gottes, der mit einer prachtvollen Dalmatik bekleidet ist. Das Geschehen hat Cranach in einem palastartigen Zimmer mit Bett und Ausblick auf eine bergige Flusslandschaft mit Burg angesiedelt und lokalisiert es damit in seiner Zeit. Die Seitenflügel mit der heiligen Katharina und der heiligen Barbara auf den Innenseiten, und vor allem die Außenseiten mit Christus als Schmerzensmann und Maria als Schmerzensmutter weisen einen höheren Werkstattanteil aus. Dennoch überzeugte das Altarwerk, das in vorreformatorischer Zeit um 1515 entstanden sein dürfte und erst vor kurzem in einer Schweizer Privatsammlung entdeckt wurde, die Kundschaft bei Koller und erzielte mit den geforderten 800.000 Franken den Tageshöchstpreis.


Bei seiner Auswahl an Gemälden Alter und neuerer Meister, Zeichnungen und druckgrafischen Arbeiten konnte sich der Züricher Versteigerer auf kauffreudige Sammler verlassen. Immerhin gingen fast 74 Prozent der rund 270 Positionen gingen am 31. März in neue Hände über. Allerdings lag die Zuschlagsquote bei den Alten Meistern um zehn Prozent niedriger, und bis auf wenige Ausnahmen orientierten sich die Bieter eher an der unteren Schätzung, etwa bei Paul Brils kleiner, fast vollkommen blauer felsiger Flussgegend mit Eremit an 19.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder bei Anthonie Verstralens Winterlandschaft vor einem Dorf mit zahlreichen Menschen beim Eisvergnügen an 76.000 Franken (Taxe 80.000 bis 130.000 SFR). Auch das zweite Highlight der Auktion, Jan Cossiers’ elegante sechsköpfige Gesellschaft an einem Tisch als Allegorie der fünf Sinne, musste einige Federn lassen und kam nur auf 360.000 Franken, steht damit aber immerhin auf Platz 2 im Ranking des Antwerpener Malers. Mit einem Zuschlag bei 400.000 Franken konnte Willem Claesz Hedas gekonnt komponiertes Stillleben mit einem Römer, Brötchen, geschälter Zitrone, umgestürztem Weinglas, einem Zinnteller mit Kapern und einer Taschenuhr an Cossiers vorbeiziehen (Taxe je 400.000 bis 600.000 SFR).

Alte Meister

Für Aufsehen sorgte dann aber Hedas jüngerer Haarlemer Kollege Hendrick Heerschop mit seiner Genreszene „Beim Arzt“. Die detailreiche und mit Stilllebenelementen ausformulierte Stube mit dem Mediziner bei der Konsultation einer jungen Magd in braunem Kolorit schoss von 5.000 Franken auf den weit abgeschlagenen Auktionsrekord für Heerschop von 155.000 Franken. Adriaen Thomasz Keys ausdrucksstarkes Bildnis des niederländischen Admirals Philippe de Montmorency, Graf von Hoorn, in Rüstung, das nicht zuletzt durch die Feinheit des Inkarnats beeindruckte, war mit 10.000 bis 15.000 Franken zu niedrig angesetzt. Erst bei 68.000 Franken verließ es den Auktionssaal. Nicht ganz so hoch stieg Joost Cornelisz Droochsloots charakteristische belebte Dorfszene mit 22.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Dagegen gab die zum wiederholten Male angetretene Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten mit Engeln am Waldesrand, ein Gemeinschaftswerk Jan Breughels d.J. und Pieter van Avonts, auf 36.000 Franken nach (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Gut lief es dann wieder für Jan van Goyens Flusslandschaft von 1645 mit einem Dorf im Hintergrund sowie Kühen und vier Fischern in ihren Boot im Vordergrund. Die Holztafel mit der tonalen Malerei erreichte den oberen Schätzrand von 90.000 Franken. Innerhalb ihrer Erwartungen platzierten sich das ruhige Seestück mit Fischerbooten bei Windstille von Willem van de Velde d.J. mit 38.000 Franken und die stillende Mutter mit ihren sieben Kindern als Allegorie der Caritas von Cornelis Schut I. mit 33.000 Franken. Eine Neuzuschreibung an Matthäus Merian d.J. war seine Darstellung der Kleopatra, die sich eben von der Schlange beißen lässt. Das um 1650/60 entstandene Gemälde, zu dem es einen seitenverkehrten Kupferstich Merians gibt, verharrte mit 60.000 Franken zwar an der unteren Zielgeraden, behauptete sich damit aber an der Spitze der Auktionsergebnisse des Frankfurter Künstlers. Die zweite todesmutige Heldin der Antike, Eglon Hendrik van der Neers Sophonisba mit dem vergifteten Kelch, stieß bei 70.000 bis 100.000 Franken dagegen auf keine Gegenliebe.

Die Auswahl an italienischer Kunst war nicht so dicht bestückt, ging aber schon im späten Mittelalter los. Die Altartafel mit der thronendem Madonna und den Heiligen Julian, Katharina, Dorothea und Johannes dem Täufer, die der in Florenz tätige Maestro di Sant’Ivo um 1390/1400 noch auf Goldgrund gemalt hatte, war bei Koller im vergangenen September mit einer Bewertung von 40.000 bis 60.000 Franken noch durchgefallen und jetzt um die Hälfte reduziert erneut angetreten. Doch diesmal musste der erfolgreiche Bieter 42.000 Franken berappen. Eine rund hundert Jahre jüngere „Anbetung des Kindes“ durch Maria vor einer weiten Küstenlandschaft des Florentiner Renaissance-Malers Jacopo del Sellaio und seiner Werkstatt sprang mit 135.000 Franken deutlich über die anvisierten 40.000 bis 60.000 Franken. Die neapolitanische Familie Recco brachte im 17. Jahrhundert zahlreiche Maler hervor. Unter ihnen tat sich mit Elena Recco auch eine Frau hervor, die sich wie ihr Vater Giuseppe Recco vor allem im Stillleben einen Namen machte. Davon zeugte bei Koller ein nun 16.000 Franken teures Arrangement aus Fischen mit zwei Reihern (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Neuere Meister

Beim 19. Jahrhundert, das sich mit einer Abnahmequote von 75 Prozent überraschend gut behauptete, gab es wiederum einen sechsstelligen Wert. Für Mihály Munkácsys großbürgerlichen Salon, in dem eine Mutter mit ihren drei Kindern samt Amme an einem gedeckten Frühstückstisch und eine Hundefamilie beim Fressen aus einem Napf zu sehen sind, waren schon 100.000 bis 150.000 Franken vorgesehen. Doch auch bei diesem mit „Zwei Familien“ betitelten Werk aus den 1880er Jahren engagierten sich die Käufer rege und bewilligten letztendlich 330.000 Franken. Der nächste Preisschritt ging dann schon auf 45.000 Franken herab, die Otto Pilnys orientalische Szene mit Beduinen beim abendlichen Gebt in der rot glühenden Wüste erlöste (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Darauf folgten taxkonform bei 42.000 Franken Ivan Fedorovic Choultsés Meeresbrandung mit weißer Gischtkrone vor der braunen Felsenküste von Korsika, bei 26.000 Franken Ludwig Mecklenburgs emsiges Treiben von Händlern, Musikanten, Flaneuren und Gondolieri zu nächtlicher mondbeschienener Stunde auf der Piazzetta San Marco in Venedig aus dem Jahr 1855 und bei 20.000 Franken Josef Sellenys Bauernfamilie am Strand von Itaparica, ein exotisches Mitbringsel von der großen Novara-Expedition in den späten 1850er Jahren.

Kleine Zuwächse auf niedrigem Niveau konnten Johan Laurentz Jensens biedermeierliches üppiges Blumenstilleben in einem Korb aus dem Jahr 1854 mit 9.500 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR), Jean-Baptiste Robies duftigerer Rosenstrauß samt Hummel mit 8.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) und Wouterus Verschuurs bäuerliche Stallszene mit zwei Pferden, einem Reiter in Rückenansicht, einer Magd und einem Hund bei 10.000 Franken verbuchen (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Deutlicher fiel die Steigerung bei Johann Wilhelm Schirmers unprätentiöser Waldgegend mit Weiher und zwei Reihern von 6.000 Franken auf 17.000 Franken aus, ebenso bei Hans Dahls feschen fröhlichen Mädchen mit Rechen und „Liebesbrief“ in einem norwegischem Fjord von 7.000 Franken auf 19.000 Franken. Mit auf Briefen festgehaltenen Botschaften und den Folgen für das weibliche Geschlecht beschäftigte sich gleichfalls Auguste Toulmouche, der seine Dame allerdings melancholisch über dem geöffneten Schreiben sinnieren lässt. Für das Gemälde des Realismus aus dem Jahr 1873 kamen 7.000 Franken zusammen (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Die Zeichnungen lagen mit rund 73 Prozent verkaufter Positionen in etwa gleichauf und hielten einige Überraschungssieger aus Italien bereit. Noch im Rahmen blieb Federico Zuccaros frühbarocke Osterszene, in der der auferstandene Christus am Ostermorgen als Gärtner der knienden Maria Magdalena erscheint, mit dem Zuschlag bei 15.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Giovanni Domenico Tiepolos knorriger Gottvater, der von Engeln auf Wolken getragen wird, entschwebte dann aber schon bei 22.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Die heilige Irene, die die Wunden des gemarterten Sebastians pflegt, hatten die Koller-Experten einem Nachfolger Giovanni Battista Tiepolos anvertraut. Das sahen die Kunden anders und honorierten das flott skizzierte Blatt mit 20.000 Franken (Taxe 800 bis 1.200 SFR). Zum Schwergewicht mutierte allerdings die unauffällige italienische Kreidestudie eines Brustharnischs aus dem 17. Jahrhundert, die von 500 Franken auf den sechzigfachen Wert von 30.000 Franken schoss.

Da konnte das manieristisch weit ausgearbeitete Gastmahl der Götter aus dem Umkreis des Utrechter Malers Joachim Anthonisz Wtewael nicht mithalten, auch wenn es sich von 900 Franken auf 6.000 Franken verbesserte. Bei den Neueren Meister standen Adolph von Menzels ausdrucksstarkes Brustbild einer älteren, erstaunt nach oben blickenden Frau für 4.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) und Augusto Giacomettis ebenfalls mit Kohle dicht angelegte Schilderung einer alten Holzbrücke nebst Häusern in einem Wald von 1896 für 5.000 Franken an vorderster Front (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). In die Niederlande ging es dann noch einmal mit Johan Barthold Jongkinds aquarellierter Kreideskizze „Hiver à la Côte-Saint-André“ für 1.700 Franken (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR) und mit Anton Mauves Aquarell zweier Waldarbeiter unter kahlen winterlichen Bäumen für taxgerechte 2.000 Franken.

Nicht zum ersten Mal schnitt die Abteilung mit Helvetica, Veduten und Druckgrafik als beste ab: von den 37 Losnummern blieb nur eine liegen. Die Sammler bedienten sich beherzt bei den günstig angesetzten Radierungen Rembrandts und nahmen einen frühen Abzug der „Kreuzigung“ von der kleinen Platte für 4.300 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR) oder das Blatt „Christus lehrend“, auch „La petite Tombe“ genannt, für 13.000 Franken mit (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Lorenzo Tiepolos bekannte Radierung „Monumento alla gloria degli eroi“, die er um 1759 nach einem verlorenen Gemälde seines Vaters stach, generierte 2.000 Franken (Taxe 800 bis 1.200 SFR). Bei den Veduten kam Franz Kaisermanns aquarellierter Blick auf die antiken Tempel von Paestum mit 4.500 Franken gut an (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

Startseite: www.kollerauktionen.com



14.04.2023

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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